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- Freiwillig
Keine Pflicht.
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- Freiwillig
Bundesbehörden empfangen E-Rechnungen über Peppol.
SystemPeppol (PINT A-NZ)
In vielen Ländern gilt die E-Rechnungspflicht schon, in anderen kommt sie bald. Für 38 Länder sehen Sie, wo die Pflicht gilt, ab wann und über welches System sie läuft. Kompakt für Unternehmen, die ins Ausland liefern. Welche Peppol-Behörden und Dokumenttypen es je Land gibt, steht in Peppol weltweit.
Stand 22.10.2026
EU-weit ab 01.07.2030
Mit ViDA werden E-Rechnung und digitale Meldung für grenzüberschreitende B2B-Umsätze in der EU Pflicht. Die Zusammenfassende Meldung entfällt für diese Umsätze. Bestehende nationale Systeme müssen bis 2035 angeglichen werden.
Keine Pflicht.
Bundesbehörden empfangen E-Rechnungen über Peppol.
SystemPeppol (PINT A-NZ)
Seit 01.01.2026 für in Belgien ansässige Unternehmen, über Peppol. E-Reporting ab 2028 geplant.
Für alle öffentlichen Aufträge des Bundes seit 2024.
SystemPeppol BIS Billing 3.0
Clearance-Modell ab 01.01.2028 im Entwurf.
Öffentliche Auftraggeber müssen E-Rechnungen annehmen.
SystemNationale Plattform, geplant
Ab 01.03.2027 ist die E-Rechnung über NemHandel Standard in registrierten Buchhaltungssystemen. Der Versand bleibt freiwillig.
Seit 2005.
SystemNemHandel, OIOUBL, Peppol BIS
Empfang seit 01.01.2025. Versand ab 01.01.2027 bei mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz, ab 01.01.2028 für alle. EDI bleibt zulässig, wenn die Rechnungsdaten EN 16931 abbilden.
Bund seit 27.11.2020, Länder mit eigenen Fristen.
SystemXRechnung, ZUGFeRD, Peppol, EDI
Seit 01.07.2025 können Käufer E-Rechnungen verlangen. Eine allgemeine Pflicht ist für 2027 angekündigt.
Seit 01.07.2019.
SystemEN 16931 über E-Rechnungs-Operatoren
Unternehmen können von Lieferanten E-Rechnungen verlangen, außer von Kleinstunternehmen bis 10.000 Euro Umsatz.
Seit 01.04.2020 auf Verlangen der Behörde.
SystemFinvoice, Peppol BIS
Seit 01.09.2026 müssen alle Unternehmen E-Rechnungen empfangen, große und mittlere auch senden. KMU und Kleinstunternehmen senden ab 01.09.2027. E-Reporting im selben Takt.
Seit 2020 für alle Lieferanten, über Chorus Pro.
SystemPlateformes agréées, Factur-X, UBL, CII
Seit 02.03.2026 bei mehr als 1 Mio. Euro Umsatz (2023), ab 02.11.2026 für alle übrigen. Übergangsfrist bis 31.01.2027.
Stufenweise seit 2023, über Peppol.
SystemmyDATA über zertifizierte Anbieter
Ab November 2028 für Großunternehmen, ab November 2029 für alle Unternehmen mit B2B-Handel in der EU. Fahrplan der Steuerbehörde, Gesetz folgt.
Öffentliche Auftraggeber müssen E-Rechnungen annehmen.
SystemEN 16931, Peppol
Seit 01.01.2019, auch für B2C. Alle Rechnungen laufen über das SdI.
Seit 2015.
SystemSdI, FatturaPA
Keine Pflicht. Peppol (JP PINT) ist der nationale Standard.
Keine Pflicht.
SystemPeppol (JP PINT)
Seit 01.01.2026 für umsatzsteuerpflichtige Unternehmen, mit Fiskalisierung. Ab 01.01.2027 auch für nicht umsatzsteuerpflichtige.
Seit 2019.
SystemFiskalisierung 2.0, UBL 2.1 über Informationsvermittler
Ab 01.01.2028, mit Meldung an die Steuerbehörde VID.
Seit 01.01.2025.
SystemPeppol, E-Adresse
Pflicht ab 2028 vorgeschlagen, Umfang noch offen.
Seit 01.07.2017.
SystemE.sąskaita, Peppol
Gesetzentwurf. Empfang ab 01.01.2028, Versand ab 01.07.2028 für große und mittlere Unternehmen, ab 01.01.2029 für alle.
Seit 2023 für alle Lieferanten.
SystemPeppol BIS
Stufenweise seit 01.08.2024 über MyInvois, auch B2C. Kleine Unternehmen unter der Umsatzschwelle sind befreit.
Wie B2B.
SystemMyInvois (LHDN), Clearance
Keine Pflicht.
Große Lieferanten bestimmter Behörden ab 01.01.2027.
SystemPeppol (PINT A-NZ)
Pflicht ab 01.07.2030 geplant, Meldepflicht ab 2031. Gesetz in Vorbereitung.
Für die Zentralregierung seit 2017.
SystemPeppol BIS, SI-UBL
Ab 01.01.2027 Versand an Empfänger, die E-Rechnungen annehmen können. Ab 01.01.2030 müssen alle empfangen können.
Seit 2019.
SystemEHF, Peppol BIS
Ab 01.04.2027 bei mehr als 5 Mio. OMR Umsatz, ab 01.10.2027 für alle übrigen. Freiwilliger Start seit August 2026.
Für Februar 2028 vorgeschlagen.
SystemFawtara, Peppol
Keine Pflicht.
Bund seit 01.01.2014.
SystemebInterface, Peppol BIS
KSeF seit 01.02.2026 für große Unternehmen, seit 01.04.2026 für alle übrigen. Kleinstumsätze folgen ab 01.01.2027.
Über KSeF wie B2B.
SystemKSeF, FA(3)
Zertifizierte Software, ATCUD und QR-Code, die Rechnungsdaten gehen an die Steuerbehörde. PDF-Rechnungen brauchen ab 01.01.2027 eine qualifizierte Signatur.
Stufenweise eingeführt, große Unternehmen seit 2021.
SystemCIUS-PT, SAF-T (PT)
Seit 01.01.2024 über RO e-Factura, seit 2025 auch B2C.
Seit 01.07.2022.
SystemRO e-Factura, CIUS-RO
E-Rechnungen seit 04.12.2021, Freigabe über FATOORA seit 2023 in Wellen.
Wie B2B.
SystemFATOORA (ZATCA), UBL 2.1
Keine Pflicht.
Seit 01.04.2019.
SystemPeppol BIS
Keine Pflicht.
Bundesverwaltung seit 2016 ab 5.000 CHF Auftragswert.
SystemÜber E-Rechnungs-Netzwerke
Seit 01.01.2023 über die staatliche Plattform SEF.
Seit 01.05.2022.
SystemSEF, UBL 2.1
Rechnungsdaten gehen über InvoiceNow an die Steuerbehörde IRAS. Für neue freiwillige GST-Registrierungen schon Pflicht, ab 01.04.2028 stufenweise für alle bis 2031.
Behörden empfangen über InvoiceNow.
SystemInvoiceNow, Peppol (PINT SG)
Ab 01.01.2027 für Inlandsumsätze, mit Meldung in Echtzeit. Grenzüberschreitend ab 2030.
Ab 01.01.2027 wie B2B.
SystemPeppol über zertifizierte Anbieter
Ab 01.01.2028 für in Slowenien ansässige Unternehmen.
Seit 01.01.2015.
Systeme-SLOG, Peppol
Ab 06.10.2027 bei mehr als 8 Mio. Euro Umsatz, ab 06.10.2028 für alle übrigen. VERI*FACTU gilt nach aktuellem Recht ab 2027, eine Verschiebung auf Oktober 2028 ist angekündigt.
Seit 2015 über FACe.
SystemPrivate Plattformen und AEAT-Lösung
Keine Pflicht.
Öffentliche Auftraggeber müssen E-Rechnungen annehmen.
SystemISDOC, EN 16931
e-Fatura ab einer Umsatzschwelle und für bestimmte Branchen, stufenweise seit 2014.
Für e-Fatura-pflichtige Lieferanten wie B2B.
Systeme-Fatura, e-Arşiv (GİB)
Alle Rechnungsdaten gehen in Echtzeit an die Steuerbehörde NAV. Eine Pflicht zur E-Rechnung gibt es nicht.
Öffentliche Auftraggeber müssen E-Rechnungen annehmen.
SystemOnline Számla (NAV)
Ab 01.01.2027 bei mindestens 50 Mio. AED Umsatz, ab 01.07.2027 für alle übrigen. Pilotphase seit 01.07.2026.
Behörden ab 01.10.2027.
SystemPeppol (PINT AE) über akkreditierte Anbieter
Ab April 2029 für alle Umsatzsteuerrechnungen angekündigt, Gesetz folgt.
Ab April 2029 wie B2B. Bis dahin müssen öffentliche Auftraggeber E-Rechnungen annehmen.
SystemModell noch offen
Kein Land passt zu diesen Filtern.
Die E-Rechnungspflicht in anderen Ländern gilt meist nur, wenn Sie dort ansässig sind oder eine Niederlassung haben. Mit Tochtergesellschaft, Betriebsstätte oder Umsatzsteuer-Registrierung vor Ort sollten Sie die Regeln genau prüfen. Unabhängig davon verlangen Kunden im Ausland immer häufiger E-Rechnungen, weil sie selbst umstellen.
Im Peppol-Netz gehen Rechnungen direkt von Access Point zu Access Point, etwa in Belgien oder Skandinavien. Bei Clearance prüft eine staatliche Plattform jede Rechnung, bevor sie gilt, etwa KSeF in Polen oder SdI in Italien. Länder mit Meldepflicht verlangen die Rechnungsdaten zusätzlich bei der Steuerbehörde. BESITEC ist zertifizierter Peppol Access Point. Mehr zu Peppol
In Deutschland ja, wenn die Rechnungsdaten EN 16931 abbilden. In Ländern mit staatlicher Plattform muss die Rechnung über diese Plattform laufen. BESITEC wandelt die Daten aus Ihrem ERP- oder EDI-System dafür im Hintergrund um.
Peppol, EDI oder Länderplattform. Wir prüfen, was die E-Rechnungspflicht in den Ländern Ihrer Kunden verlangt, und setzen es um. Mit einem festen Ansprechpartner vom ersten Gespräch bis zum Go-live.
Stand 22.10.2026. Alle Angaben ohne Gewähr, keine Steuer- oder Rechtsberatung. Maßgeblich sind die Veröffentlichungen der jeweiligen Steuerbehörden. Termine mit dem Hinweis nicht beschlossen stammen aus Entwürfen oder Ankündigungen.
